Änderungen beim Elterngeld

Werdende oder frischgebackene Eltern sollen wegen der Corona-Krise keine Nachteile beim Elterngeld hinnehmen müssen. Dafür strebt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) eine Änderung im Berechnungsmodus an, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Das Elterngeld berechnet sich normalerweise an dem Nettoeinkommen der letzten zwölf Monate vor der Geburt. Müssen Mütter und Väter wegen der Krise Einkommenseinbußen hinnehmen, sollen die entsprechenden Monate nicht mit in die Berechnung einfließen, weil das die Elterngeldhöhe negativ beeinflussen würde.