Krankenhäuser beantragen Ausgleichszahlungen

Thüringens Krankenhäuser haben im Zuge der Corona-Krise Millionengelder als Ausgleichszahlungen für Einnahmeausfälle beantragt – konkret sind es über 48 Millionen Euro seit Mitte März.

Es geht darum, dass die Vergütung für verschobene und ausgesetzte Operationen und Behandlungen kompensiert wird. Wegen der Pandemie sollen die Kliniken Betten für Covid-19-Erkrankte freihalten. Bundestag und Bundesrat hatten deshalb Ausgleichszahlungen für die Häuser beschlossen.
In Thüringen gibt es nach amtlicher Statistik 43 Krankenhäuser.