Forderung: 100 Euro Zuschuss für Arme

Mehrere Gewerkschaften und Sozialverbänden fordern in der Corona-Krise monatlich 100 Euro mehr für Empfänger existenzsichernder Sozialleistungen. Da die Ausgaben für Grundnahrungsmittel, Schutzkleidung, Hygiene und Kommunikation spürbar gestiegen seien, und weitere Unterstützungsangeboten nur eingeschränkt zur Verfügung ständen, seien einkommensarme Menschen in wachsender Not, heißt es in dem Aufruf, den unter anderem der Sozialverband Der Paritätische, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, VdK und SOVD, von den Tafeln und Attac unterstützen.