Kritik an Adams

Die Pläne von Migrationsminister Dirk Adams zur Aufnahme von bis zu 2000 Flüchtlingen von den griechischen Inseln in Thüringen sorgt für Kritik von FDP und CDU. „Dirk Adams‘ Pläne sind nicht nur extrem teuer, sie konterkarieren auch die Vereinbarungen von Bund und Europa“, sagte der CDU-Abgeordnete Marcus Malsch. FDP-Fraktionschef Thomas Kemmerich warf Adams Profilierungssucht vor. Der Grüne-Politiker will bis Ende 2023 – auch vor dem Corona-Hintergrund – besonders schutzbedürftige Menschen aus den überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln nach Thüringen holen.