K+S und Schulden

Der Dünger- und Salzproduzent K+S sieht sich trotz der Corona-Krise bei dem zum Schuldenabbau geplanten Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts auf Kurs. Mit einer Verkaufsvereinbarung wird in diesem Jahr gerechnet, teilte der Konzern mit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Kassel hatte in den vergangenen Jahren durch den milliardenteuren Bau eines Kaliwerks in Kanada einen hohen Schuldenberg angehäuft, dessen Abbau auch wegen träger Geschäfte durch niedrige Kalipreise ins Stocken geraten war.