Merkel wirbt für Solidarität unter EU- Partnern

In einer Krise muss man das Notwendige tun! Mit diesen Worten hat Kanzlerin Merkel in der Süddeutschen Zeitung das geplante EU-Finanzpaket für die Wirtschaft verteidigt. 750 Milliarden Euro sollen fließen, weitgehend finanziert über Schulden. Dass die Kanzlerin sich nicht mehr gegen EU-Schulden sperrt, begründet sie mit deutschen Interessen: Der EU-Binnenmarkt dürfe nicht auseinanderbrechen. Die Deutschen sollten deshalb nicht nur an sich denken und solidarisch handeln.