Fraktionen wollen Ausnahmen

Die Landtagsfraktionen von Linke, SPD und Grünen wollen für die neue Corona-Verordnung bei den Kontaktbeschränkungen Ausnahmen für nachbarschaftliche Kinderbetreuung erreichen. Die Fraktionen schlugen heute im Landtag vor, «festorganisierte Betreuungsgemeinschaften, familiär oder nachbarschaftlich» zu erreichen, wenn es dabei um Kinder unter sechs Jahren geht, die aus höchsten zwei Hausständen kommen. Die CDU sprach sich dagegen dafür aus, einfach Kinder bis einschließlich drei Jahren bei den Kontaktpersonen nicht mitzuzählen.