Bundesregierung äußert sich nicht zu Ramelow

Die Bundesregierung lehnt eine Bewertung des missglückten Auftritts von Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in einem neuen sozialen Netzwerk ab. „Das steht für sich und bedarf keines weiteren Kommentars“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Ramelow hatte auf der Plattform „Clubhouse“ erzählt, dass er bei den Bund-Länder-Treffen zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie bisweilen ein Handyspiel spiele. Außerdem bezeichnete er Kanzlerin Angela Merkel dort als «Merkelchen», wofür er sich inzwischen entschuldigt hat.