Verzögerung beim Impfen in Flüchtlingsunterkünften

Dazu wird es nach Ansicht unserer Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner kommen. Grund ist die Entscheidung, dass der Impfstoff von Johnson & Johnson in der Regel Über-60-Jährigen gespritzt werden soll.

In den Erstaufnahmeeinrichtungen werde sich die Entscheidung wohl kaum auswirken, weil es dort Ärzte und Dolmetscher gebe, so Werner. «Schwieriger wird es sicherlich in den Gemeinschaftsunterkünften und anderen Bereichen, wo wir impfen wollten.»